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Düsseldorf

Dieser Text beschreibt Düsseldorf.


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Düsseldorf Artikel

Wappen Karte
Düsseldorf Beschreibung Düsseldorf Beschreibung
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Düsseldorf
Fläche: 217,0 km²
Einwohner: 572.511 (31.12.2003)
Bevölkerungsdichte: 2.638 Einwohner/km²
Höhe: 50 m ü. NN
Postleitzahl: 40 Tausend - 40629 (alt: 4000)
Vorwahlen: 0211
Geografische Lage: 51° 14' nördl. Breite
6° 47' östl. Länge
KFZ-Kennzeichen: D
Gemeindeschlüssel: 05 1 11 000
Stadtgliederung: 10 Stadtbezirke
mit 49 Stadtteilen
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz
40213 Düsseldorf
Website: www.duesseldorf.de
E-Mail-Adresse: info@duesseldorf.de (mailto:info@duesseldorf.de)
Politik
Oberbürgermeister: Joachim Erwin (CDU)
Schuldenstand: 988 Mio. € (Stand: 31.12.03)
Bevölkerung (Stand: 31.12.03)
Arbeitslosenquote: 9,0 Prozent (30.04.04)
Ausländeranteil: 17,8 %
Altersstruktur:
0-18 Jahre: 15,3 %
18-65 Jahre: 66,3 %
ab 65 Jahre: 18,4 %

Düsseldorf ist die Landeshauptstadt und eine der fünf größten Städte des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist damit das politische Zentrum sowie eines der Oberzentren des Landes. Die kreisfreie Stadt ist ferner Sitz des gleichnamigen Regierungsbezirks.

Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt um das Jahr 1882 die 100.000-Grenze und machte Düsseldorf damit zur Großstadt.

Inhaltsverzeichnis
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Geografie

Düsseldorf liegt in der mittleren Niederrheinebene überwiegend am rechten Ufer des Rheins auf einer von zahlreich verlaufenden Rheinarmen durchzogenen Niederterrassenfläche an der Mündung des Flüsschens Düssel, welches der Stadt den Namen gab. Lediglich die Stadtteile Oberkassel, Niederkassel, Heerdt und Lörick liegen am linken Rheinufer. Die Stadt liegt unweit südlich des Ruhrgebiets. Der höchst gelegene Punkt in dem Stadtgebiet misst 165 m, der niedrigste Punkt 28 m ü. NN.

Buch-Tipp: Bestrafe mich! Erotischer Roman wohfühl-s/m ich liebe ausschweifende beschreibungen erotischer szenen, und daovn gibt es in diesem buch reichlich. der süße lustschmerz ist sehr anmutig beschrieben. hin und wieder blitzt ein bisschen humor auf. das ende ist zwar ein klein wenig kitschig, aber auch sehr innig. es rundet die geschichte wunderbar ab und hinterlässt beim leser...

Nachbargemeinden

Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Düsseldorf. Sie werden in dem Uhrzeigersinn, beginnend in dem Norden genannt:

Duisburg (kreisfreie Stadt), Ratingen, Mettmann, Erkrath, Hilden, Langenfeld (Rhld.) und Monheim (alle Kreis Mettmann) sowie Dormagen, Neuss und Meerbusch (alle Rhein-Kreis Neuss)

Buch-Tipp: Brief an D. Ein großes Liebes-Lebensbuch Der 1923 in Wien geborene Autor lebte seit den fünfziger Jahren als Publizist in Frankreich. "Briefe an D" ist eigentlich kein Buch, sondern ein Brief an seine Frau. Diesen Brief hat er in Fortsetzung seiner Autobiographie "Der Verräter" geschrieben. Seine Frau Dorine lernte Andre Gorz 1947 in Lausanne kennen und...

Stadtgliederung

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Panorama Düsseldorf

Das Stadtgebiet Düsseldorfs besteht heute aus 10 Stadtbezirken, die sich in 49 Stadtteile unterteilen. In jedem Stadtbezirk gibt es eine Bezirksvertretung, die 19 Mitglieder hat. Diese werden bei jeder Kommunalwahl neu gewählt. Vorsitzender der Bezirksvertretung ist der Bezirksvorsteher . Die Bezirksvertretungen sind zu wichtigen, den Stadtbezirk betreffenden Angelegenheiten zu hören.

Die 10 Stadtbezirke mit ihren zugehörigen Stadtteilen:

  • Bezirk 1: Altstadt, Derendorf, Golzheim, Karlstadt, Pempelfort, Stadtmitte
  • Bezirk 2: Düsseltal, Flingern-Nord, Flingern-Süd
  • Bezirk 3: Bilk, Flehe, Friedrichstadt, Hafen, Hamm, Oberbilk Unterbilk Volmerswerth
  • Bezirk 4: Heerdt, Loerick, Niederkassel, Oberkassel
  • Bezirk 5: Angermund, Kaiserswerth, Kalkum, Lohausen, Stockum, Wittlaer
  • Bezirk 6: Lichtenbroich, Moersenbroich, Rath, Unterrath
  • Bezirk 7: Gerresheim, Grafenberg, Hubbelrath, Ludenberg
  • Bezirk 8: Eller, Lierenfeld, Unterbach, Vennhausen
  • Bezirk 9: Benrath, Hassels, Himmelgeist, Holthausen, Itter, Reisholz, Urdenbach, Wersten
  • Bezirk 10: Garath, Hellerhof
Buch-Tipp: Das LOLA-Prinzip oder Die Vollkommenheit der Welt Wenn es doch so eingfach wäre. . . Die Aussagen dieses Buches sind grundlegend einfach. Dennoch ist gerade das Einfache scheinbar so schwierig zu realisieren. Sichtweisen und Glaubenssätze zu ändern, ist gar nicht so leicht. Sie haben sich in unsere Denkweise eingeschlichen und laufen unbewußt ab. Herr Egli wieder holt das scheinbar Einfache...

Geschichte

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf am Rhein um 1900

Die erste schriftliche Erwähnung von Dusseldorp stammt aus dem Jahr 1135. Unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa wurde die nördlich von Düsseldorf gelegene Ortschaft Kaiserswerth zu dem gut befestigten Außenposten umgewandelt. Dort wurde von Soldaten das Treiben auf dem Rhein scharf beobachtet. Kaiserswerth wurde 1929 Stadtteil von Düsseldorf.

Am 14.08 1288 erhielt Düsseldorf von Graf Adolf V. von Berg die Stadtrechte und wurde zur zur Stadt erhoben. Vorangegangen war eine blutiger Machtkampf zwischen dem Erzbischof von Köln und den Grafen von Berg, der in der Schlacht von Worringen gipfelte, in der die Streitkräfte des Erzbischofs geschlagen wurden. 1385 wurde Düsseldorf die Residenz der Herzöge von Berg. Nach dem Aussterben des jülich-bergischen Regentenstammes 1609 besetzte der spanische General Ambrosio Spinola als kaiserlicher Kommissar 1614 die Stadt.

Nach der Beilegung jenes Erbfolgestreits kam Düsseldorf mit Jülich-Berg an Pfalz-Neuburg und ward Residenz der Pfalzgrafen und nach deren Aussterben des Kurfürsten Johann Wilhelm von der Pfalz. Dieser tat viel für die Stadt, noch mehr der Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz, der Schlösser, Sammlungen, Institute gründete und die Karlstadt baute.

Seit 1732 befestigt, war die Stadt in dem Siebenjährigen Krieg 1757 von den Franzosen besetzt und in dem Juni 1758 vom Herzog Ferdinand von Braunschweig durch Kapitulation eingenommen, jedoch bald wieder verlassen. In dem Jahr 1795 wurde sie nach einem heftigen Bombardement durch Kapitulation den Franzosen übergeben und blieb in deren Besitz, bis sie in dem Frieden von Lunéville 1801 an Bayern zurückgegeben wurde, worauf die Schleifung der Festungswerke erfolgte.

1806 war Düsseldorf Hauptstadt des Großherzogtums Berg und kam mit diesem 1815 an Preußen. Hier wurde die Stadt 1816 Sitz eines Kreises, die Stadt selbst kreisfrei, jedoch bereits 1820 wieder mit dem Kreis Düsseldorf vereinigt. Der Aufschwung der Stadt Düsseldorf zu heutiger Größe begann in dem 19. Jahrhundert. 1872 wurde Düsseldorf erneut kreisfrei. Gegen 1880 bestand Düsseldorf aus sechs Stadtteilen: der Altstadt (dem ursprünglichen Düsseldorf), auf der Nordseite der Düssel, mit engen und unregelmäßigen Straßen, der Karlstadt, an der Südseite der Altstadt (1767 angelegt), der in einiger Entfernung liegenden Neustadt, die 1690-1716 erbaut wurde, der Friedrichsstadt am Südostende, der Königstadt und Pempelfort an der Ostseite.

1929 ging der Kreis Düsseldorf in dem neuen Kreis Düsseldorf-Mettmann auf, der bei der Kreisreform 1975 in Kreis Mettmann umbenannt wurde.

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Ansicht von Düsseldorf

Tabelle: Einwohnerzahlen Düsseldorfs von 1874

Kreise km² Einwohner
Düsseldorf (Stadt) 49 95.458
Düsseldorf (Land) 362 52.994


[Teile der Geschichte Düsseldorfs basieren auf dem Artikel aus Meyers Konversationslexikon von 1888-90.]

Siehe auch Chronik der Stadt Düsseldorf

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Eingemeindungen

Folgende Städte und Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen oder Teile von Gemeinden wurden nach Düsseldorf eingegliedert (die Zahlen hinter den Orten geben den Flächenzuwachs in km² wider):

  • am 1.4.1908: Wersten, Teil der Landgemeinde Himmelgeist 3,57
  • am 1.4.1909: Stockum, Teil der Landgemeinde Lohausen 3,72, Rath 14,23, Stadt Gerresheim 5,35, Eller 10,68, Himmelgeist 7,04, Heerdt (einschließlich Wohnplätze Oberkassel, Niederkassel und Oberlörick) 13,52, Teil der Landgemeinde Ludenberg 4,37
  • am 1.8.1929: Stadt Kaiserswerth 3,27, Lohausen 10,57, Benrath (einschließlich Wohnplätze Itter, Holthausen, Hassels, Reisholz, Urdenbach) und Garath zusammen 26,63, Teil von Wittlaer 0,41, Teil von Kalkum 0,91, Teil von Eckamp 0,90, Teil von Schwarzbach 0,70, Teil von Ludenberg 4,44, Teil von Erkrath 0,02, Teil von Büderich 0,01
  • am 1.1.1975: Wittlaer (einschließlich Kalkum) 23,22, Stadt Angermund 8,34, Hubbelrath 12,11, Stadt Monheim (ohne Ortsteil Hitdorf) ¹ 25,81, Teile der Gemeinde Hasselbeck-Schwarzbach 1,71, Ortsteil Unterbach der Gemeinde Erkrath 10,56 und Gebiet Elb der Gemeinde Hilden
  • am 1.1.1980: Teile der Stadt Ratingen 0,48

¹ der Monheimer Stadtteil Hitdorf wurde nach Leverkusen eingegliedert. Aufgrund des Gesetzes über Gebietsänderungen in dem Neugliederungsraum Düsseldorf wurde Monheim mit Wirkung vom 1.07 1976 wieder ausgegliedert und zur eigenständigen Stadt erklärt. Lediglich ein kleiner unbewohnter Teil der Urdenbacher Kämpe verblieb bei Düsseldorf. Der ehemalige Stadtteil Hitdorf verblieb zusätzlich bei Leverkusen.

Buch-Tipp: Das große Wimmelbilderbuch. Durch Stadt und Land. Maxiausgabe (Bilderbücher) Der Kauf hat sich gelohnt! Ich finde das Buch toll. Es ist schön gezeichnet, besonders die Personen in ihren Tätigkeiten. Es sind wirklich hunderte kleine Geschichten in diesem Buch versteckt. Ab und zu ist die Geschichte der Bilder ein wenig verrückt, aber ich finde das eher positiv. So kann man seiner Phantasie freien lauf lassen, zB woher...

Einwohnerentwicklung

Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind entweder Schätzungen, Volkszählungsergebnisse (&sup1) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter (nur Hauptwohnsitze).

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Einwohnerentwicklung von Düsseldorf
Jahr Einwohnerzahlen
1632 etwa 5.000
1703 8.573
1792 18.794
1831 29.233
1871 69.365
1885 115.190
1.12 1890 ¹ 144.642
1.12 1900 ¹ 213.767
1.12 1910 ¹ 358.728
8.10 1919 ¹ 407.338
16.06 1925 ¹ 432.633
Jahr Einwohnerzahlen
16.06 1933 ¹ 498.600
17.05 1939 ¹ 541.410
13.09 1950 ¹ 500.516
6.06 1961 ¹ 702.596
31.12 1970 661.000
30.06 1975 670.900
30.06 1980 592.200
30.06 1985 563.600
1.01 1989 569.641
30.06 1997 571.200
31.12 2003 572.511

¹ Volkszählungsergebnis

Buch-Tipp: Der Fänger im Roggen Ganz große Weltliteratur! Ich habe das Buch damals in der Schule (im Englisch-Unterricht) erstmals gelesen und war sofort begeistert. Ich habe mich damals sofort mit dem Titelhelden Holden Caulfield identifiziert und konnte mich sehr gut in seine Situation hineinversetzen. Damals wusste ich freilich nicht, was mich an dem Buch so fasziniert hatte...

Religionen

Düsseldorf gehörte von Anfang an zu dem Erzbistum Köln und war dem Achidiakonat des Domdechanten unterstellt. Obwohl die Reformation mehrheitlich Fuß fassen konnte, verblieben auch zusätzlich Katholiken in der Stadt. Sie gehörten dann bis 1627 zu dem Dekanat Neuss bevor Düsseldorf selbst Sitz eines Dekanats wurde. Heute gehören alle katholischen Pfarrgemeinden der Stadt zu dem Stadtdekanat Düsseldorf, das aus den Dekanaten Nord, Mitte/Heerdt, Ost, Süd und Benrath besteht.

Die Reformation konnte sich ab 1527 teilweise durchsetzen. Dies wurde vor allem durch den Reformkatholizismus von Herzog Wilhelm V begünstigt. Neben dem Psalmengesang wurde auch das Abendmahl in beiderlei Gestalt in der Stiftskirche St. Lambertus eingeführt. Dies war die Gründung der lutherischen Gemeinde. 1571 gab es wieder einen Umschwung am Hofe, demzufolge die Protestanten unterdrückt wurden. Die lutherische Gemeinde und die 1573 gegründete reformierte Gemeinde trafen sich danach heimlich, bis die Unterdrückung ab 1590 beendet wurde. Ab 1609 konnten die Protestanten zunächst ihre Gottesdienste öffentlich abhalten, die Reformierten in ihrem Predigthaus an der Andreasstraße, die Lutheraner an der Bergerstraße. 1614 setzte unter dem katholischen Herrscher Wolfgang Wilhelm wieder die Unterdrückung ein. Bis Mitte des 17. Jahrhunderts konnten die Protestanten ca. heimlich ihre Gottesdienste abhalten. Dann erhielten sie das Recht der freien Religionsausübung. Die erste überlieferte evangelische Predigt in Düsseldorf in dem Predigthaus an der Bolkerstraße ist aus dem Jahr 1651 erhalten. 1683 konnte sich die reformierte Gemeinde ihre eigene Kirche erbauen, die 1916 den Namen Neanderkirche erhielt. Der Turm wurde 1687 fertiggestellt. In dem gleichen Jahr entstand die lutherische Kirche an der Bergerstraße. Gehörte die protestantische Gemeinde Düsseldorfs zunächst zur kölnischen Klasse, später zur Bergischen Synode (1589), so wurde Düsseldorf 1611 Sitz einer eigenen Klasse (Kirchenverwaltungsbezirk).

Nach dem Übergang an Preußen vereinigten sich 1825 die beiden protestantischen Kirchengemeinden zur "Evangelischen Gemeinde Düsseldorf ", die zur Superintendentur Düsseldorf gehörte. Bereits 1815 war Düsseldorf Sitz des preußischen Oberkonsistoriums der Provinz Jülich-Kleve-Berg geworden, doch zog dieses bereits 1816 nach Köln um. 1827 gab es in Düsseldorf eine Synode. Die protestantische Gemeinde Düsseldorf wuchs ständig und weitere Kirchen wurden gebaut, so etwa die Johanneskirche am Martin-Luther-Platz (1881), die Christuskirche (1899), die Friedenskirche (1899) und die alte Matthäikirche (1899) sowie die Kreuzkirche (1910). 1905 entstand aus Teilen der Gemeinden Urdenbach und Gerresheim die Kirchengemeinde Eller-Wersten . Durch die Eingemeindungen gab es weitere Kirchengemeinden in dem Stadtgebiet. Am 1.10 1934 wurde der Sitz des Konsistoriums der rheinischen Provinzialkirche Preußens beziehungsweise der Evangelischen Kirche im Rheinland von Koblenz nach Düsseldorf verlegt. 1936 wurde für alle Düsseldorfer evangelischen Gemeinden ein Gesamtverband gegründet. 1948 wurde die Kirchengemeinde Düsseldorf aufgeteilt. Auch in den Außenbezirken gab es Veränderungen in den Kirchengemeinden.

1964 wurde der Kirchenkreis Düsseldorf in die Kirchenkreise Düsseldorf-Mettmann, Düsseldorf-Nord, Düsseldorf-Ost und Düsseldorf-Süd aufgeteilt, wobei der Kirchenkreis Düsseldorf-Mettmann vor allem Kirchengemeinden außerhalb der Stadt Düsseldorf umfasst. Die 3 Kirchenkreise in dem Stadtgebiet bilden heuten den Kirchenkreisverband Düsseldorf innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland

Die evangelischen und katholischen Gemeinden in Düsseldorf sind Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK). Dieser Arbeitsgemeinschaft gehören noch folgende Düsseldorfer Gemeinden und Kirchen an: Anglikanische Kirche, Apostolische Gemeinschaft , Christliches Zentrum, Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten), Evangelisch-Methodistische Kirche (Methodisten), Freie Evangelische Gemeinde, Die Heilsarmee, Herrnhuter Brüdergemeine, Jesus-Haus-Gemeinde, Gemeinde der Altkatholiken, Kommission der Orthodoxen Kirche in Düsseldorf – Verband der Gemeinden (Griechisch-Orthodoxe , Russisch-Orthodoxe, Rumänische Orthodoxe und Serbisch-Orthodoxe Gemeinde), Koptisch-Orthodoxe Kirche und Ukrainisch-Orthodoxe Gemeinde.

Ferner sind in Düsseldorf auch die Neuapostolische Kirche und die Christengemeinschaft vertreten.

Buch-Tipp: Der Grüne Tod Flinx is back Obwohl zeitlich nach den Romanen des frühen Homanx Zyklus veröffentlicht, ist dieser Roman vorher entstanden. Hier zeigt Foster jedoch anders als in diesem Zyklus, das er das schreiben spannender Storys doch nicht verlernt hat. Die Zusammenführung des Romans "Die denkenden Wälder" als Hintergrundstory mit einer Flinx Abenteuergeschichte...

Politik

An der Spitze der Stadt Düsseldorf standen in dem 13. Jahrhundert die Schöffen , die bis 1806 die oberste und mächtigste Klasse in der Stadtverwaltung darstellten. Seit 1303 ist ein Bürgermeister genannt, der anfangs ein Schöffe war. Daneben gab es ab 1358 auch einen Rat, der sich teilweise in einen Alten und einen Jungen Rat aufteilte. Die Mitglieder wurden entweder auf Lebenszeit gewählt (Alter Rat), oder aber auch jährlich bestimmt (Junger Rat). Als herzoglicher Vertreter war ferner ein Schultheiß in der Verwaltung der Stadt beteiligt, der den Titel "Amtmann" führte. Etwa seit dem 15. Jahrhundert gab es neben den genannten Gremien auch einen Gemeindeausschuss von 12 Personen ("Zwölfer"), der an der Wahl des Bürgermeisters teilnahm und zu wichtigen Beschlussfassungen herangezogen war, eigentlich aber keine wirkliche Bürgerbeteiligung darstellte. Erst in französische Zeit gab es einen Munizipalrat, ab 1815 einen Gemeinderat mit 30 Mitgliedern. Seit 1856 waren es die "Stadtverordneten", später Ratsherren, deren Gesamtzahl sich mehrmals veränderte. Die Leitung der Stadt übernahm in französischer Zeit der Maire, der 3 Beigeordnete hatte. Seit preußischer Zeit trug das Stadtoberhaupt den Titel Oberbürgermeister. 1856 wurde die Rheinische Städteordnung eingeführt.

Während der Zeit der Nationalsozialisten wurde der Oberbürgermeister von der NSDAP eingesetzt. Nach dem Zweiten Weltkrieg setzte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone einen neuen Oberbürgermeister ein und 1946 führte sie die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten "Rat der Stadt", dessen Mitglieder man als "Stadtverordnete" genannt. Der Rat wählte anfangs aus seiner Mitte den Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt, welcher ehrenamtlich tätig war. Desweiteren wählte der Rat ab 1946 ebenfalls einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor als Leiter der Stadtverwaltung. 1999 wurde die Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es ca. noch den hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Vorsitzender des Rates, Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wurde 1999 erstmals direkt vom Volk gewählt.

Buch-Tipp: Der Kinder Brockhaus Experimente. Den Naturwissenschaften auf der Spur Keine Angst mehr vor chemischen Reaktionen :-)) Wir sind hell auf begeistert von diesem Buch. Haben bisher schon drei Experimente gemacht, davon sind zwei geglückt, das dritte so halb, aber ca. weil zuwenig Essig drin war, um die chemische Reaktion in vollen gang zu bringen. Hatte dann doch zuviel Respekt. . . Die Versuche sind super beschrieben...

Oberbürgermeister seit 1815

Buch-Tipp: Der König der purpurnen Stadt. wundervolle Lesestunden auf beinahe 1 Tausend Seiten!!! Rebecca Gable führt durch einige Jahre des Londoner Jonah Durham. Dieser wird trotz aller Schwierigkeiten mit seinem Vetter Rupert Hillock, der auch sein Lehrherr ist, zu einem angesehenen und reichen Tuchhändler - auch Dank seiner guten Verbindung zu dem Hof und dort speziell zu Königin Philippa....

Oberstadtdirektoren 1946 - 1999

Der Gemeinderat der Stadt Düsseldorf hat seit der letzten Wahl vom 12.09 1999 insgesamt 82 Mitglieder. Diese verteilen sich auf die einzelnen Parteien wie folgt:

Buch-Tipp: Der Zahlenteufel. Ein Kopfkissenbuch für alle, die Angst vor Mathematik haben. Lustig und lehrhaft !!! Dieses Buch habe ich in der 5. Klasse gelesen und war total begeistert. Der Zahlen Teufel ist eine lustige Figur die einem kleinen Jungen namens Robert die spannende Welt der Mathematik bekannt macht. Das Buch hat zu jeder Rechnung ein Bild die alle sehr schön gestaltet sind. Es ist lustig, spannend und zeigt die Mathematik...

Wappen

Das ursprüngliche Wappen der Stadt Düsseldorf - ca. mit dem Anker - ist zugleich mit der Stadterhebung entstanden. Der Anker weist auf die Beziehung der Stadt und ihrer Bürger zur Rheinschifffahrt hin. Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts trat neben dieses einfache Wappen ein zweites, das dem seit Mitte des 16. Jahrhunderts auf Anordnung des Landesherrn benutzten Siegel des Düsseldorfer Schöffenkollegiums nachgebildet war. Es zeigt den Bergischen Löwen, das Wappentier der bergischen Herzöge, der den Anker in seinen Pranken hält. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts hatte dieses aufwändig gestaltete Bild das ältere, einfache Stadtwappen endgültig verdrängt. Nach zahlreichen Abwandlungen in dem 19. und 20. Jahrhundert befreite der Heraldiker Prof. Otto Hupp das Wappen 1938 von späteren Zutaten und gab ihm die heute gebräuchliche Form: In dem silbernen Schilde der aufgerichtete, doppelgeschwänzte, blaugekrönte und -bewehrte rote Löwe der Herzöge von Berg, der einen gesenkten blauen Anker in seinen Pranken hält. Die zugehörige Stadtflagge ist rot-weiß belegt mit dem Wappen.

Bei der obigen Darstellung handelt es sich jedoch um das "inoffizielle Wappen", das heißt es ist vereinfacht beziehungsweise in anderer Farbgebung wiedergegeben, da die Stadt Düsseldorf eine Veröffentlichung des "offiziellen Wappens" nicht erlaubte.

Städtepartnerschaften

Die Stadt Düsseldorf unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:

Freundschaftliche Beziehungen bestehen seit den 1970er Jahren auch mit der norwegischen Stadt Lillehammer und seit 2003 mit der Hauptstadt der Balearen Palma de Mallorca (Spanien).

Wirtschaft und Infrastruktur

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
WDR, Gehrybauten und Teil des Medienhafens

Düsseldorf ist eine äußerst wirtschaftsstarke Stadt in dem Herzen den Ballungsraumes Rhein-Ruhr. In Sachen Produktivität und Wachstumsprognosen belegt die Stadt deutschlandweit Platz 1. Bedeutende Faktoren sind neben der zentralen Lage in dem bevölkerungsreichstem Ballungsraum Deutschlands auch der drittgrößte Flughafen Deutschlands Düsseldorf International sowie die Messe Düsseldorf mit 25 global führenden Messen.

Düsseldorf ist führender Standort in den Branchen Werbung, Telekommunikation sowie Deutschlands "Stadt der Mode". Hier findet sich mit der "Collections Premieren Düsseldorf" (CPD) die größte Modemesse der Welt. Düsseldorf ist nach Frankfurt die zweitgrößte Banken- und Börsenstadt. Zahlreiche internationale Firmen haben hier ihren Sitz (Metro, Thyssen, E.ON, L'Oréal , Henkel), und die größte japanische Kolonie in Europa macht Düsseldorf zu dem "Nippon am Rhein".

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Rheinbrücke

Verkehr

Neben dem Flughafen Düsseldorf, der zu den größten internationalen Flughäfen Deutschlands gehört, ist Düsseldorf auch an das Wasserstraßennetz durch einen Rheinhafen angebunden.

Das Stadtgebiet Düsseldorfs ist von folgenden Bundesautobahnen umgeben beziehungsweise wird teilweise von diesen geschnitten: In dem Norden die Bundesautobahn A 44 Mönchengladbach-Bochum, in dem Süden die A 46 Heinsberg-Hagen, in dem Westen die A 57 Köln-Krefeld und in dem Osten die A3 Köln-Oberhausen. Ferner führen folgende Bundesstraßen durch die Stadt: B1, B 7 und B 8.

Düsseldorf verfügt über die ICE-Fernbahnhöfe Hauptbahnhof und Flughafen, den Regionalbahnhof Benrath sowie 22 S-Bahn-Stationen. In dem Eisenbahngüterverkehr ist Düsseldorf jedoch nach Stillegung seines Rangierbahnhofes Düsseldorf-Derendorf kein Eisenbahnknoten mehr. Desweiteren verfügt die Stadt über ein dichtes Netz an Stadtbahnen, Straßenbahnen- und Bus-Linien. Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) in der Stadt wird durch die Rheinbahn , die Regiobahn und die Deutsche Bahn betrieben. Alle Linien sind zu einheitlichen Preisen innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr zu benutzen.


Medien

In Düsseldorf befinden sich Studios des öffentlich-rechtlichen Westdeutschen Rundfunks (WDR) und des Zweiten Deutschen Fernsehens (ZDF) (Landesstudio Düsseldorf).

Die Stadt ist auch Sitz des 1990 gegründeten Verbands der Betriebsgesellschaften in Nordrhein-Westfalen e.V. (BGNRW), welcher die Interessen von 43 Betriebsgesellschaften des nordrhein-westfälischen Lokalfunks vertritt. Dieser Verband ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Privater Rundfunk (APR) mit Sitz in München. In Düsseldorf sind die privaten Rundfunkstationen Radio NRW und Antenne Düsseldorf ansässig.

Als Tageszeitungen erscheinen in Düsseldorf die Westdeutsche Zeitung , die Rheinische Post, die Düsseldorfer Nachrichten sowie eine Lokalausgabe des in Köln erscheinenden Express und eine Lokalausgabe der in Essen erscheinenden Neuen Rhein/Neue Ruhr-Zeitung .

Wochenzeitungen sind das "Düsseldorfer Amtsblatt ", der "Düsseldorfer Anzeiger " und der "Rheinbote".

Öffentliche Einrichtungen

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Stadt Düsseldorf ist Sitz folgender Einrichtungen und Körperschaften des öffentlichen Rechts:

Bildung

  • Heinrich-Heine-Universität (Weblink (http://www.uni-duesseldorf.de/)) - Die heutige Universität wurde 1907 als Akademie für praktische Medizin gegründet und 1965 zur Universität erhoben. Ihren heutigen Namen trägt sie seit 1988.
  • Fachhochschule Düsseldorf (Weblink (http://www.fh-duesseldorf.de/)) - Die Fachhochschule wurde 1971 aus verschiedenen Ausbildungsstätten gegründet.
  • Kunstakademie Düsseldorf (Weblink (http://www.kunstakademie-duesseldorf.de/)) - Die Kunstakademie wurde 1883 als Kurfürstlich-Pfälzische Academie der Maler, Bildhauer- und Baukunst gegründet und war in dem 19. Jahrhundert eine der bedeutendsten Ausbildungsstätten ihrer Art.
  • Robert-Schumann-Hochschule (Weblink (http://www.rsh-duesseldorf.de/)) - Diese Hochschule geht zurück auf das 1935 gegründete Robert-Schumann-Konservatorium und die Staatliche Hochschule für Musik Rheinland. 1987 wurde sie eine selbständige Hochschule.
  • Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Rheinuferpromenade


Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf bei Nacht

Theater

  • Deutsche Oper am Rhein (Weblink (http://www.deutsche-oper-am-rhein.de/)) (Oper, Operette, Ballett)
  • Düsseldorfer Marionetten-Theater (Weblink (http://www.marionettentheater-duesseldorf.de/))
  • Düsseldorfer Schauspielhaus (Weblink (http://www.duesseldorfer-schauspielhaus.de/)); das Theater geht zurück auf theatralische Veranstaltungen in dem Jahr 1585 aus Anlass der Hochzeit von Johann Wilhelm I. und Jacobe von Baden.
  • FFT - Forum Freies Theater (Weblink (http://www.forum-freies-theater.de/)) (FFT-Juta, FFT-Kammerspiele)
  • Köm(m)ödchen (Weblink (http://www.kommoedchen.de/))
  • Komödie Düsseldorf (Boulevardtheater)
  • Musiktheater Capitol (Musical)
  • NEMO - Pantomime
  • Puppentheater an der Helmholtzstraße
  • Theater an der Kö
  • Theater an der Luegallee

Museen

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Schadow-Arkaden in Düsseldorf
  • Aquazoo-Löbbecke-Museum
  • Filmmuseum
  • Forum NRW
  • Goethe-Museum
  • Heinrich-Heine-Institut
  • Hentjens-Museum (Deutsches Keramik-Museum)
  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 (Grabbeplatz) und K21 (Ständehaus)
  • museum kunst palast
  • Schifffahrt-Museum in dem Schlossturm
  • Stadtmuseum
  • Stiftung Schloss und Park Benrath - Museum für Europäische Gartenkunst
  • Theatermuseum

Musik

Die "Düsseldorfer Symphoniker" wurden 1846 gegründet. Sie geben zahlreiche Konzerte, vor allem in der Tonhalle Düsseldorf. Ein weiterer bedeutende Klangkörper der Stadt auf dem klassischen Sektor ist der Figuralchor Düsseldorf e.V.

Auf dem Sektor der Unterhaltungsmusik war Düsseldorf in den 1970er Jahren ein Zentrum der elektronischen Popmusik. International bekannt waren und sind vor allem Kraftwerk, aber auch Neu! und La Düsseldorf .

Anfang der Achtziger war Düsseldorf neben Berlin und Hamburg Hochburg der deutschen Punk- und NDW-Musik. Die wichtigsten Bands waren Male, Deutsch-Amerikanische Freundschaft, Mittagspause , Fehlfarben, Die Toten Hosen, Der Plan, KFC, Tommi Stumpff und Die Krupps.

Bauwerke

Düsseldorf Beschreibung
Düsseldorf Beschreibung
Gehrybauten in dem Medienhafen von Düsseldorf

Die umsatzstärkste Geschäftsstraße und eine der bedeutendsten Einkaufsstraßen Deutschlands ist die Schadowstraße. Wegen ihrer städtebaulichen Anlage und ihrer exklusiven Läden bekannter sein dürfte allerdings die Königsallee, kurz "die Kö". In ihrer Mitte ist der Stadtgraben, an dessen Nordende sich das Wahrzeichen der Kö, die Tritonengruppe befindet.

Die bedeutendsten Bauwerke der Stadt sind:

  • Alter Schlossturm, altes Wahrzeichen der Stadt
  • Hauptbahnhof
  • Kirchen
    • Andreaskirche (kath.)
    • Lambertuskirche (kath.)
    • Maxkirche (kath.)
    • Neanderkirche (evang.)
  • Landtag von Nordrhein-Westfalen
  • Mannesmann-Hochhaus
  • Martkplatz mit Jan-Wellem-Denkmal
  • Rathaus
  • Ratinger Tor
  • Rheinturm, neues Wahrzeichen der Stadt
  • Schloss Benrath
  • Schloss Kalkum
  • Tonhalle
  • Thyssen-Hochhaus
  • Universität

Parks

  • Botanischer Garten der Universität
  • Hofgarten
  • Lantz'scher Park
  • Nordpark mit Japanischem Garten
  • Südpark

Sonstige Sehenswürdigkeiten

Düsseldorf Beschreibung
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Düsseldorf bei Nacht
  • Kaiserswerther Altstadt

Freizeit und Sport

Die Düsseldorfer Altstadt wird wegen der dort befindlichen vielen Kneipen, unter anderem die bekannte Altbierkneipe Uerige , die "längste Theke der Welt" genannt. Bekannt ist auch der Düsseldorfer Karneval, die Radschläger , die Königsallee (Kö) und das obergärige Altbier. Konkurrenz bekommt die Altstadt vielleicht durch den modernen Medienhafen mit den architektonisch interessanten Gehry-Bauten und dem neuen künstlich angelegten Sandstrand Monkey's Island (im Sommer).

Bekanntestes sportliches Aushängeschild ist der Traditionsverein Fortuna Düsseldorf. Die Fortuna war einmal deutscher Fussballmeister 1933, hat zweimal den DFB-Pokal gewonnen 1979,1980 und hat es 1979 bisins Finale des Europapokals der Pokalsieger geschafft. Obwohl sich die Fortuna momentan in einem sportlichen Tief befindet, ist sie neben dem bekanntesten auch der beliebteste Düsseldorfer Verein. Heimspielstätte des Vereins ist das Paul-Janes-Stadion.

Nicht so bekannt wie die Fortuna ist der Eishockeyverein DEG Metrostars. Als achtfacher Deutscher Meister seit 1967 gehört die DEG wohl zu den erfolgreichsten Clubs in Deutschland. Das Eisstadion an der Brehmstraße ist weit über die Grenzen von Düsseldorf hinaus bekannt. Das gilt auch für die Fans, die bis in die 90er Jahre als die Besten der Welt gehandelt wurden.

Nicht zu vergessen ist der Tischtennisverein Borussia Düsseldorf, der zuletzt 2003 Deutscher Meister wurde und neben 20 nationalen Meistertiteln auch 17-facher Deutscher Pokalsieger war, 6 Mal den Europapokal der Landesmeister und 2 Mal den ETTU-Pokal und 2000 die Champions League in dem Tischtennis gewann. Hinzu kommt ein 3. Platz bei der ersten Weltmeisterschaft für Vereinsmannschaften. Die Borussia darf daher als erfolgreichster Düsseldorfer Sportverein angesehen werden.

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Februar: Karnevalsumzug
  • Mai: Düsseldorfer Altbiertage
    • Die Nacht der Museen (Weblink (http://www.nacht-der-museen.de/))
  • Juni: Bücherbummel auf der Kö
    • Schumann-Fest
    • Jazz Rally
  • im Sommer: Maler- und Töpfermarkt
  • Juli: Schützen- und Heimatfest mit Kirmes (Rheinkirmes)
  • September: "Altstadtherbst"
  • November: St.-Martins-Fest mit Fackelzügen
  • Dezember: Nikolaus- und Weihnachtsmarkt


Persönlichkeiten

Die Stadt Düsseldorf vergibt neben dem Ehrenbürgerrecht noch andere Ehrungen und Auszeichnungen. So verleiht sie seit 1972 alle drei beziehungsweise seit 1981 alle zwei Jahre den Heinrich-Heine-Preis an "Persönlichkeiten, die durch ihr geistiges Schaffen in dem Sinne der Grundrechte der Menschen, für die sich Heinrich Heine eingesetzt hat, den sozialen und politischen Fortschritt fördern, der Völkerverständigung dienen oder die Erkenntnisse von der Zusammengehörigkeit aller Menschen verbreiten". Die Preisverleihung findet am 13.12, dem Geburtstag des Dichters, statt. Bisherige Preisträger siehe die Beschreibung Heinrich-Heine-Preis.

Weitere Auszeichnungen sind der "Große Ehrenring", der "Jan-Wellem-Ring" und die "Verdienstplakette".

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